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Schlagwort: Scheinselbständigkeit

Scheinselbständigkeit in Italien

Scheinselbständigkeit in Italien

In Italien trifft man an allen Ecken und Enden Berufstätige, die vom Arbeitgeber in die Scheinselbständigkeit gezwungen wurden (sie „sind eine Partita IVA“, treten aber in der Ausübung ihrer Tätigkeit nicht wirklich selbstständig auf). Sie sind weisungsgebunden, müssen zu festgelegten Zeiten am Arbeitsplatz „aufschlagen“, etc. Um etwas Licht in die Grauzone zwischen abhängigem Arbeitsverhältnis und selbstständiger Mitarbeit zu bringen, wurden schon 2012 und 2013 Bedingungen vom Gesetzgeber definiert, die die „Partita IVA fittizia“ charakterisieren. So liegt eine Scheinselbstständigkeit vor, wenn…

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Ein Viertel der Selbständigen in Italien unter Armutsgrenze

Ein Viertel der Selbständigen in Italien unter Armutsgrenze

Im Jahr 2014 hat rund ein Viertel der in Italien als selbständig eingetragenen Erwerbstätigen („le partite IVA“) mit weniger als 9.455 Euro unterhalb der von der ISTAT definierten Armutsgrenze gelebt. Dies ist eine negative Entwicklung, die leider schon einige Jahre anhält: Seit 2010 sind 5,1% mehr Selbständige ökonomisch am Limit. Quelle: pmi.it, „Partite IVA a rischio povertà“

Freiberufler in Italien: IVA, INPS und ein kleiner Tipp zum Sparen

Freiberufler in Italien: IVA, INPS und ein kleiner Tipp zum Sparen

Viele Auswanderer lassen sich in Italien als Selbständige nieder und versuchen so, ein kleines „Business“ zu starten oder gehen ihrem schon in Deutschland freiberuflich ausgeübten Job nach. Andere widerum suchen eigentlich eine Arbeit im Angestelltenverhältnis und werden vom gefundenen Arbeitgeber – wie unzählige Italiener – in die Scheinselbständigkeit gezwungen. Sie „werden“ eine Partita IVA, wie es in Italien inzwischen heißt. Wann muss man sich wie versichern? Für eine geringfügige Tätigkeit bis zu einem Einkommen von 5.000 Euro jährlich sind keine…

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