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Artikel von kim

Über kim (67 Artikel)
Kim ist 2006 ausgewandert und hat „hier und da“ in Italien gewohnt. "Angekommen" ist sie nun im Oltrepò Pavese. Sie arbeitet für eine Agentur im Bereich E-Mail und Online Marketing.

Deutsche Ärzte in Italien- offizielle Listen der Botschaften

Oktober 13, 2014 // 1 Kommentar

Hier auf die Schnelle eine Liste mit deutschen bzw. deutsch- und englischsprachigen Ärzten vom deutschen Generalkonsulat in Mailand. Sie umfasst die Regionen >> Lombardei, Ligurien, Piemont, Venedig, Emiglia Romagna und Toskana, Stand ist Oktober 2013 Eine Liste von >> Ärzten in Rom finden Sie bei der Deutschen Botschaft in >> weiterlesen

What do I love about Italy? Those long summer evenings.

August 11, 2014 // 0 Kommentare

Es ist manchmal schwierig, zu erklären, warum man nicht mehr aus Italien weg ziehen möchte, obwohl viele Sachen schief zu laufen scheinen und man einfach doch viel meckert. Über die Politik, das Gesundheitswesen, und und und. Tim Parks, ein „Englishman“, der seit langem in Italien lebt, nun in Mailand, bringt dies und vieles mehr in seinen Essays und im bei THE IRISH TIMES >> weiterlesen

Die Flucht in die privaten Arztpraxen

Juli 25, 2014 // 3 Kommentare

Immer mehr Italiener (inzwischen über 12 Mio) wenden sich bei gesundheitlichen Problemen an private Anbieter statt der von der (staatlichen) Krankenkasse zur Verfügung gestellten. Das hat nun eine parlamentarische Kommission herausgefunden (Quelle: >> >> weiterlesen

Wie man mit der Mokka Espresso kocht

April 3, 2014 // 2 Kommentare

Ich war versucht, für diesen Beitrag eine neue Rubrik für dieses Blog zu eröffnen: Religion. Auf meine banale Frage, inzwischen an verschiedene, waschechte Italiener, wie man mit „Dem Ding da“ (der klassischen Mokka) eigentlich umgehen, also in diesem Fall Kaffe kochen soll, habe ich so viele und immer geradezu humorlose Antworten erhalten, dass ich mich nie trauen würde zu >> weiterlesen

Namensrecht in Italien

Januar 11, 2014 // 4 Kommentare

Wenn in Italien ein Kind geboren wird und der Name des Vaters dem Krankenhauspersonal bekannt ist, kommt sein Nachname auf die Geburts-Bestätigung, mit der es dann ab zum Einwohnermeldeamt geht. Auch dort gilt nur eines: Der Nachname des Vaters. Auch wenn das Paar nicht verheiratet ist. Wenn eine Mutter ihren Namen gerne – ganz bescheiden – an ihr Kind weitergeben möchte, gibt es >> weiterlesen
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